XBHL History

Die XBHL Geschichte

Die XBHL wurde im September 2014 von GM Woody gegründet und schnell konnten die ersten GM’s für die neue Liga gefunden werden, so das man fast vollzählig am 04.10.2014 in die Saison starten konnte.

 

Hier konnten sich schnell mit Detroit (TAA Frankie), Nashville (Freeman) und Tampa Bay (Mirko) 3 Teams absetzten und den Oktober für sich entscheiden. Dahinter ging es sehr eng zu, was auch über die gesamte Saison hinweg so bleiben sollte. Auch der November konnte ohne größere Schwierigkeiten über die Bühne gebracht werden. Neben Detroit und Nashville konnte sich auch Vancouver (Cullen) in der Pacific Division ein wenig absetzten.

 

Der Dezember war dann der erste Monat, in dem die Ligaleitung etwas aktiver eingreifen musste und auch der ein oder andere GM auch Zeitgründen sein bisheriges Team nicht weiter führen konnte bzw. wollte. Hierdurch kam es zu verschiedene und häufige Teamwechsel. Dies sollte sich leider bis zum Saisonende bleiben.
Ungeachtet dessen war die Liga spielerisch sehr ausgeglichen und auch die vermeintlich schlechteren GM’s gelang die eine oder andere Überraschung gegen die Topbesetzten Teams.

 

Im Dezember wurde dann von den GM’s Papa Koernaldo, Chris, Freeman, Cortez, Bilbo, RapidGott und Rosendorf der Spengler Cup mit Europäischen Teams ausgespielt. In einem spannenden und gut organisierten Turnier konnte sich am Ende der EV Zug (Chris) im Finale gegen die DEG (Rosendorf) mit 5:0 durchsetzen.

 

Die Ligaleitung ging im Januar 2015 nach einer Umstrukturierung voller Tatendrang ins neue Jahr. Die Liga hat zu diesem Zeitpunkt einen leichten Hänger, was die Durchführung sämtlicher Spiele anging, so dass die ein oder andere Begegnung gewertet werden musste.
Im Februar merkte man so langsam, dass es Richtung Play-offs und der entsprechenden Platzierung gibt. Die Begegnungen wurden intensiver geführt und da, wo der Zug vermeintlich schon abgefahren war, wurden die Teams entweder verlassen oder aber die Spiele nur noch sporadisch absolviert.

 

So war es dann leider zu Play-off beginn so, dass nur 24 Teams besetzt waren. Dazu gehörten auch die Teams aus Tampa Bay und Toronto, welche sich eigentlich für die Play-offs qualifiziert hatten und dadurch nicht an den Play-offs teilnehmen konnten. „Schlimmer“ erwischte es dagegen die Winnipeg Jets, die sich qualifiziert hatten und auch einen GM hatten. Aber leider verletzte sich GM Legandary kurz vor den Play-offs, so dass die Jets ihren Spot an die St. Louis Blues abgeben mussten.

 

Die Play-offs liefen dann ohne große Probleme. In der ersten Runde setzten sich die Favoriten aus Nashville und Detroit erwartungsgemäß souverän durch. Detroit gelang es sogar alle 4 Spiele zu null zu gewinnen. Etwas überraschend deutlich konnten sich die Chicago Blackhawks gegen Colorado und die New Jersey Devils gegen die Pittsburgh Penguins durchsetzen. Die größte (negative) Überraschung erlebten die Vancouver Canucks. Als klarer Favorit in der Serie gegen die Dallas Stars musste man sich nach 4 Spielen schon in die Sommerpause verabschieden…

 

Es gab auch 2 Serien, die über 7 Spiele gingen und an Spannung kaum zu übertreffen waren: Calgary gegen San Jose und Boston gegen Montreal. In beiden Serien konnte sich niemand entscheiden absetzten, so dass hier am Ende die glücklicheren Teams aus Montreal und San Jose feiern durften.

 

Allerdings hatten beide Teams nicht all zu viel Freude daran. Montreal war in 4 Spielen absolut chancenlos gegen Detroit und auch San Jose konnte den Lauf der Dallas Stars nicht stoppen und musste sich mit 2:4 Spielen geschlagen geben.
Nashville setzte sich mit 4:1 Spielen gegen Chicago durch und New Jersey konnte sich mit 4:2 Siegen gegen die NY Islanders durchsetzten.

 

Somit kam es im Conference Finale zu den Begegnungen Nashville vs Dallas und Detroit vs New Jersey. Hier konnte Nashville den beeindruckenden lauf der Stars stoppen und sich ungefährdet mit 4:0 Siegen für das Stanley Cup Finale qualifizieren.
Auch in Detroit sah es nach 3 Spielen nach einem Sweep aus. Allerdings setzten die Devils alles daran, in die Serie zurück zu kommen und konnten GM Frankie auch überraschen. Die Devils gewannen Spiel 4 und 5 und brachten die Red Wings dadurch in Zugzwang. Detroit besann sich auf seine stären und konnte letztendlich nicht unverdient diese Serie mit 4:2 für sich entscheiden.

 

Im Stanley Cup Finale kam es damit zu dem „Giganten-Duell“, welches viele schon erwarten haben. Mit Claudio (Nashville) und Frankie (Detroit) standen die beiden besten GM’s im Finale. Detroit ging, auch aufgrund des Heimrechtes, als leichter Favorit in das Finale.
Dieser Rolle wurden die Mannen aus Hockeytown gerecht und man konnte sich in einem hochklassigen und spannenden Finale mit 4:2 Siegen durch setzten und den ersten Stanley Cup der XBHL-Historie gewinnen.


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